Kenne dein Produkt!

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Hochsommer. Alle haben Lust auf Fahrrad fahren. Und wir warten auf die Lieferung unserer E-Bikes vom Hersteller. Unser recht großer Zeitpuffer verstrich und die Leute, die vorbestellt haben, warten und warten. Der Druck steigt. Endlich kommt der erste LKW mit SMAFO Two E-Bikes.

So war die Situation. So weit, so stressig – für alle Seiten. Die, die bestellt hatten, wollten verständlicherweise ihre Räder fahren und wir wollten das so schnell wie möglich möglich machen. Schnell war mir klar, dass ich Hand an sehr viele Räder legen werde, um sie für die Besteller und Bestellerinnen fahrfertig zu machen. Eine Qualitäts-, bzw. Endkontrolle eines Hardware-Produkts wie einem E-Bike hat nicht viel mit meiner eigentlichen Tätigkeit “PR & Communication Manager” zu tun. Nichts desto trotz: Ich bin früher viel aktiv Mountainbike gefahren, hab eigene Räder aufgebaut und weiß worauf zu achten ist. So war es für mich selbstverständlich beim Prozess des “Räder fertig machens” zu helfen. 

Warum es gut ist andere Perspektiven einzunehmen.

Ist ja auf der einen Seite auch mal wieder schön etwas handwerklich zu machen. Ich sah, bzw. fuhr, direkt das Ergebnis meiner Hände arbeit. Bei Texten, Headlines, Videos und Kommunikation im Allgemeinen hat man das nicht in dem Maße. Aber: Um gute Texte, Headlines, Videos und Kommunikation im Allgemeinen für ein Produkt erstellen zu können muss man das Produkt kennen. Und bei der Hardware Seite kann ich laut sagen: “Boy, kenne ich jetzt das Produkt!” Kaum eine Schraube, die ich nicht kontrolliert, keine Schaltung, die ich nicht nachgestellt habe. 

SMAFO Two Akku Check

Das intensive Auseinandersetzen hat mich an eine Passage aus dem Buch “Ogilvy on Advertising” von David Ogilvy erinnert.

“First, study the product you are going to advertise. The more you know about it, the more likely you are to come up with a big idea for selling it. When I got the Rolls-Royce account, I spent three weeks reading about the car …”

Aus “Ogilvy on Advertising”, von David Ogilvy

Nachdem er sich eingehend mit dem zu bewerbenden Auto auseinandergesetzt hatte, erdachte er die Headline “At 60 miles an hour the loudest noise in this new Rolls-Royce comes from the electric clock”. Viele Werber und Werberinnen sehen diese Überschrift als ziemlich genial an (und ich schließe mich an).

Kontrolle, ob die aktuelle Software auf den Controller des SMAFO Two aufgespielt wurde

Nun machen wir nicht in Luxus-Autos und ich bin keine Werbe-Ikone, aber die intensive Auseinandersetzen mit unseren SMAFO Twos, im Verbund mit frühem Feedback von Kunden und Kundinnen hat bei mir zu einem wesentlich tieferen Verständnis unserer Hardware geführt. Was mir definitiv zu Gute kommen wird bei der zukünftigen Kommunikation für SMAFO. 

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